[{"data":1,"prerenderedAt":502},["ShallowReactive",2],{"content:lexikon:leistungsbeschreibung":3,"content:services":39,"content:lexikon":157},{"slug":4,"title":5,"metaTitle":6,"metaDescription":7,"excerpt":8,"toc":9,"body":28,"updated":29,"related":30},"leistungsbeschreibung","Leistungsbeschreibung: den eigenen Bedarf so aufschreiben, dass Angebote vergleichbar werden","Leistungsbeschreibung für vergleichbare Angebote – Lexikon","Leistungsbeschreibung für Betriebe ohne IT-Abteilung: Ausgangslage, Ergebnis, Prüfkriterien und Mitwirkung so festhalten, dass Angebote vergleichbar werden.","Wer drei Anbieter um ein Angebot bittet und jedem etwas anderes erzählt, bekommt drei unvergleichbare Preise. Aus welchen Teilen eine Beschreibung besteht, die auch ohne technische Kenntnisse gelingt.",[10,13,16,19,22,25],{"id":11,"text":12},"bestandteile","Die fünf Teile einer Leistungsbeschreibung",{"id":14,"text":15},"ausgangslage","Ausgangslage: beschreiben, was heute passiert",{"id":17,"text":18},"kriterien","Prüfkriterien, die zwei Menschen gleich lesen",{"id":20,"text":21},"ohne-vorkenntnisse","Eine Leistungsbeschreibung ohne technische Vorkenntnisse schreiben",{"id":23,"text":24},"fehler","Woran Beschreibungen scheitern",{"id":26,"text":27},"vorgehen","Wie wir mit Beschreibungen umgehen","\u003Cp>Eine Leistungsbeschreibung legt fest, welches Ergebnis ein Auftragnehmer liefern soll, unter welchen Voraussetzungen und woran es geprüft wird. Für einen Betrieb ohne eigene IT-Abteilung ist sie vor allem ein Werkzeug der Vergabe: Nur wenn alle Anbieter dieselbe Beschreibung erhalten, lassen sich ihre Angebote sinnvoll vergleichen.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"bestandteile\">Die fünf Teile einer Leistungsbeschreibung\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Eine brauchbare Beschreibung für ein Beratungs- oder Automatisierungsvorhaben beantwortet fünf Fragen:\u003C\u002Fp>\u003Col>\u003Cli>\u003Cstrong>Ausgangslage\u003C\u002Fstrong> – welcher Ablauf betroffen ist, welche Programme beteiligt sind, woher die Daten kommen.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Ergebnis\u003C\u002Fstrong> – was nach Abschluss anders ist, in Sätzen und nicht in Schlagworten.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Abgrenzung\u003C\u002Fstrong> – was ausdrücklich nicht dazugehört, etwa die Bereinigung alter Kundendaten oder die Schulung aller Mitarbeiter.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Prüfkriterien\u003C\u002Fstrong> – woran bei der \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fabnahme\">Abnahme\u003C\u002Fa> festgestellt wird, dass das Ergebnis erreicht ist.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Mitwirkung\u003C\u002Fstrong> – was der Betrieb beisteuert: Zugänge, Beispieldaten, eine Ansprechperson, Zeit für Rückfragen.\u003C\u002Fli>\u003C\u002Fol>\u003Cp>Die Abgrenzung wird am häufigsten vergessen und verursacht später die meisten Nachträge. Ein einziger Satz wie „Altdaten werden nicht bereinigt“ erspart beiden Seiten eine lange Diskussion.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"ausgangslage\">Ausgangslage: beschreiben, was heute passiert\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Der schwierigste Teil für Nicht-Techniker ist nicht das Ziel, sondern der Ist-Zustand. Hilfreich ist, einen einzelnen Vorgang von Anfang bis Ende zu verfolgen: Eine Bestellung kommt per E-Mail, jemand druckt sie aus, tippt Artikel und Menge in die Warenwirtschaft, legt den Ausdruck in einen Ordner und schickt eine Bestätigung. Jeder dieser Schritte gehört aufgeschrieben, zusammen mit dem Programm, in dem er passiert, und der Person, die ihn erledigt.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Dazu gehören Beispiele: einige echte Bestellungen, ausdrücklich auch die unangenehmen – handschriftlich ergänzt, mit falscher Artikelnummer, als Foto statt als Datei. Wie ein Ablauf strukturiert festgehalten wird, erklärt der Beitrag \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fprozessdokumentation\">Prozessdokumentation\u003C\u002Fa>; wo dabei Daten von Hand übertragen werden, der Beitrag \u003Ca href=\"\u002Flexikon\u002Fmedienbruch\">Medienbruch\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"kriterien\">Prüfkriterien, die zwei Menschen gleich lesen\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Ein Prüfkriterium taugt, wenn zwei Menschen, die es unabhängig lesen, beim selben Vorgang zum selben Urteil kommen. „Bestellungen werden zuverlässig erfasst“ scheitert an diesem Test. „Jede Bestellung, die als PDF im Postfach eingeht, erscheint mit Kunde, Artikelnummer und Menge als Auftrag in der Warenwirtschaft; Bestellungen mit unbekannter Artikelnummer stehen mit Hinweis in der Nacharbeitsliste“ besteht ihn.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Gute Kriterien benennen auch, was mit Ausnahmen geschieht. Ein Ablauf, der unklare Fälle sichtbar an einen Menschen weitergibt, ist brauchbar; einer, der rät, ist es nicht – selbst wenn er meistens richtig liegt. Und sie nennen die Daten, an denen geprüft wird, damit niemand am Ende mit ausgesuchten Musterfällen argumentiert.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"ohne-vorkenntnisse\">Eine Leistungsbeschreibung ohne technische Vorkenntnisse schreiben\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Technische Details muss der Betrieb nicht liefern. Welche Schnittstelle genutzt wird oder ob eine Aufgabe mit einer Regel oder mit KI gelöst wird, ist Sache des Anbieters und gehört in dessen Angebot. Der Betrieb beschreibt, was fachlich passieren soll und woran er es erkennt. Wer unsicher ist, beginnt mit einer Tabelle: eine Zeile je Schritt, Spalten für Auslöser, Tätigkeit, Programm, Person und typische Probleme.\u003C\u002Fp>\u003Cp>Fehlt die Zeit oder das Wissen, um den Ist-Zustand selbst aufzuschreiben, ist genau das ein sinnvoller erster Auftrag: eine Bestandsaufnahme mit vereinbartem Inhalt, deren Ergebnis die Grundlage für alle weiteren Angebote bildet.\u003C\u002Fp>\u003Ch2 id=\"fehler\">Woran Beschreibungen scheitern\u003C\u002Fh2>\u003Cul>\u003Cli>\u003Cstrong>Lösung statt Aufgabe.\u003C\u002Fstrong> „Wir brauchen einen KI-Chatbot“ legt die Technik fest, bevor klar ist, welches Problem gelöst werden soll.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Nur der Normalfall.\u003C\u002Fstrong> Ausnahmen machen im Betrieb oft den größten Teil der Handarbeit aus. Fehlen sie in der Beschreibung, fehlen sie im Ergebnis.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Kein Wort zur Mitwirkung.\u003C\u002Fstrong> Bleibt offen, wer Testdaten liefert und Fragen beantwortet, kalkuliert jeder Anbieter diese Unsicherheit anders ein.\u003C\u002Fli>\u003Cli>\u003Cstrong>Jedem Anbieter eine andere Fassung.\u003C\u002Fstrong> Wer im Gespräch nachschärft, schickt die Ergänzung am besten allen Anbietern, sonst vergleicht er am Ende Unvergleichbares.\u003C\u002Fli>\u003C\u002Ful>\u003Ch2 id=\"vorgehen\">Wie wir mit Beschreibungen umgehen\u003C\u002Fh2>\u003Cp>Erhalten wir eine Beschreibung, lesen wir sie gegen echte Beispielvorgänge und melden Lücken, bevor wir ein Angebot abgeben. Fehlt sie, schlagen wir als ersten Schritt eine Bestandsaufnahme vor, deren Ergebnis die Grundlage für ein prüfbares Angebot bildet. Wie das im Betrieb abläuft, beschreibt die Seite \u003Ca href=\"\u002Fleistungen\u002Fki-beratung\">KI-Consulting\u003C\u002Fa>.\u003C\u002Fp>","2026-09-14",{"services":31,"lexikon":34},[32,33],"ki-beratung","prozessautomatisierung",[35,36,37,38],"abnahme","prozessdokumentation","medienbruch","festpreis-vs-tagessatz",[40,100],{"slug":32,"title":41,"teaser":42,"metaTitle":43,"metaDescription":44,"h1":45,"intro":46,"forWhom":47,"includes":52,"howItWorks":68,"model":81,"faq":84,"related":97},"KI-Consulting","Für Inhaber ohne IT-Abteilung: schriftlich geklärt, wo KI Handarbeit abnimmt und wo Ordnung in den Daten reicht – gebaut wird danach nur das.","KI-Consulting: KI-Beratung für Betriebe ohne IT-Abteilung","KI-Consulting für Betriebe ohne IT-Abteilung in Deutschland: Bestandsaufnahme, wo KI Arbeit abnimmt und wo Ordnung in den Daten reicht, dann Umsetzung.","KI-Consulting: eine Bestandsaufnahme vor der Investition, danach Umsetzung mit Abnahme","KI-Consulting für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung beginnt bei uns mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme vor jeder Investition. Wir halten schriftlich fest, wo KI in Ihren Abläufen tatsächlich Arbeit abnimmt, wo eine Regel oder Ordnung in den Daten genügt und wo sich der Aufwand nicht rechnet. Die KI-Beratung läuft nach deutschem Recht und unter DSGVO.\n\nTypisch ist ein Betrieb, in dem der Inhaber selbst entscheidet und die IT ein Kollege nebenher oder ein externer Systemadministrator betreut. Wie ein Auftrag abläuft, wissen einzelne Leute und ihre Excel-Listen; Bestellungen kommen per Mail oder auf Papier und werden abgetippt. Beratungsmandate als Referenzliste legen wir nicht vor; belegen können wir laufende Einführungen und über 220 dokumentierte Projekte im eigenen Register (Kunden- und Eigenprojekte).",[48,49,50,51],"Inhaber, die ein KI-Angebot eines Softwarehauses vorliegen haben und niemanden im Haus, der es fachlich gegenliest.","Betriebe, in denen Bestellungen per E-Mail und auf Papier eintreffen und jemand sie Zeile für Zeile in die Warenwirtschaft tippt.","Geschäftsführungen, deren Ablaufwissen bei wenigen langjährigen Mitarbeitern liegt – und in Tabellen, die nur diese Mitarbeiter lesen können.","Firmen, die schon ein Werkzeug gekauft haben, das kaum jemand nutzt, und vor dem nächsten Kauf wissen wollen, woran es gelegen hat.",[53,56,59,62,65],{"title":54,"text":55},"Abläufe aufnehmen, wie sie tatsächlich laufen","Wer Bestellungen erfasst, Angebote schreibt oder Lieferscheine abgleicht, zeigt uns den gewöhnlichen Arbeitsgang. Wir zählen mit: wie oft, von welchem Programm in welches, mit wie vielen Handgriffen. Was bisher nur in einer Tabelle oder im Kopf steht, wird als Ablauf aufgeschrieben – so hängt es am Betrieb und nicht an einer Person.",{"title":57,"text":58},"KI-Consulting mit drei Antworten je Vorgang","Jeder Vorgang erhält eine von drei Einordnungen: KI nimmt Arbeit ab, eine Regel oder aufgeräumte Stammdaten genügen, oder der Aufwand trägt sich nicht. In einem Projekt wurden 138 Schreibweisen auf 75 Lieferanten zurückgeführt; danach waren 1 922 Positionen nutzbar.",{"title":60,"text":61},"Wo Daten von Hand ins System wandern","Wir markieren jede Stelle, an der eine Angabe aus Postfach, PDF oder Papier abgetippt wird. Dort entscheidet sich, ob Texterkennung mit Sprachmodell hilft oder eine Anbindung den Zettel ganz ersetzt. Ein Beispiel aus einem anderen Projekt: Die Tageszahlen von 8 Kassen landen ohne Abtippen in der Auswertung und stimmen auf den Cent.",{"title":63,"text":64},"Welche Angaben ein Sprachmodell erreichen würde","Bevor ein Vorgang als KI-Fall gilt, klären wir, welche Kundendaten, Preise oder Mitarbeiterangaben an ein Modell oder einen externen Dienst gingen und welche vorher herausfallen. Das wandert später ins Angebot, zusammen mit technischen und organisatorischen Maßnahmen und der Liste beteiligter Dienste. Unsere eigenen Server stehen bei Hetzner, in Deutschland und der EU.",{"title":66,"text":67},"Eine Vorlage, über die der Inhaber selbst entscheidet","Sie nennt, welcher Vorgang zuerst drankommt, woran man erkennt, dass er erledigt ist, und welche Ideen gestrichen sind – konkret genug, dass auch ein anderes Softwarehaus danach bauen könnte.",[69,72,75,78],{"title":70,"text":71},"Erstgespräch und Geheimhaltung","Rund zwanzig Minuten: Welcher Ablauf bindet am meisten Handarbeit, welche Programme sind im Einsatz. Noch vor dem ersten Blick in Ihre Unterlagen unterschreiben beide Seiten eine Geheimhaltungsvereinbarung, auf Ihrem Formular oder auf unserem. Laufende Systeme führen wir mit Beispieldaten vor.",{"title":73,"text":74},"Angebot mit festgelegten Unterlagen","Darin steht, welche Abläufe aufgenommen werden, wer im Betrieb dafür Zeit einplanen muss, welche Unterlagen Sie am Ende erhalten, welche Daten wir einsehen und in welchem Zeitrahmen.",{"title":76,"text":77},"KI-Consulting im laufenden Betrieb","Kurze Gespräche mit den Beteiligten, Blick in Postfach, Excel-Listen und Warenwirtschaft, Auszählen der Mengen. Wo eine Idee unsicher ist, prüfen wir sie an Beispieldaten, bevor sie in die Vorlage kommt.",{"title":79,"text":80},"Umsetzung genau der Stellen, die sich rechnen","Entscheiden Sie sich für den Bau, wird die Vorlage zur Grundlage der Leistungsbeschreibung. Automatisiert werden nur die ausgewählten Vorgänge, in Teilen, die einzeln gegen vorher vereinbarte Kriterien abgenommen werden, übergeben mit Dokumentation.",{"title":82,"text":83},"Abnahme statt Versprechen: Beratung im Dienstvertrag, Bau im Werkvertrag","Die Bestandsaufnahme ist ein Dienstvertrag: Sie beauftragen eine gründliche Prüfung, kein zugesichertes Sparergebnis. Welche Unterlagen Sie erhalten – aufgenommene Abläufe, Einordnung je Vorgang, Datenregeln, Reihenfolge –, legt das Angebot vor Beginn fest; an diesen Unterlagen messen Sie die Lieferung. Abgerechnet wird nach Tagessatz, steht der Umfang fest, auch pauschal.\n\nDie Automatisierung ist ein Werkvertrag: Festpreis mit Abnahme oder Tagessatz, Abnahmekriterien und Zeitrahmen im Angebot, bevor gebaut wird, Lieferung in Teilen. Den Umfang bestimmen Sie, Aufgaben an unsere Entwickler gibt unsere Projektleitung. Repository und Zugänge sind vom Projektstart an in Ihrer Hand; sobald vollständig bezahlt ist, gehen die Nutzungsrechte am eigens für Ihren Betrieb erstellten Code auf Sie über. Verarbeiten wir dabei personenbezogene Daten im Auftrag Ihres Betriebs, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag geschlossen.",[85,88,91,94],{"q":86,"a":87},"Was macht ein KI-Consultant?","Er klärt, bevor Geld fließt, an welchen Stellen eines Betriebs KI Arbeit übernimmt und an welchen nicht: Aufnahme der Abläufe, Einordnung jedes Vorgangs, Regeln für die Daten, Reihenfolge der Umsetzung.",{"q":89,"a":90},"Brauchen wir für KI eine eigene IT-Abteilung?","Nein. Wichtiger ist jemand, der den Ablauf kennt und entscheiden darf – meist der Inhaber oder die Person, die den Vorgang täglich erledigt. Was eine Lösung im Betrieb an Pflege braucht und wer sie übernimmt, steht in der Vorlage, bevor gebaut wird.",{"q":92,"a":93},"Wie finde ich heraus, wo KI in meinem Betrieb sinnvoll ist?","Indem Sie zählen, wo heute Hand angelegt wird: wie oft ein Vorgang vorkommt und wo abgetippt wird. Ein Sprachmodell ist dort stark, wo jede Nachricht anders formuliert ist, etwa bei frei geschriebenen Bestellungen. Stehen die Angaben ohnehin in festen Feldern, genügt meist eine Regel.",{"q":95,"a":96},"Müssen wir die Umsetzung bei Ihnen beauftragen?","Nein. Die Unterlagen bleiben bei Ihnen und taugen auch für ein anderes Softwarehaus. Beauftragen Sie uns, beginnt der Werkvertrag bei dieser Vorlage statt bei null.",[98,99,4,35],"ki-readiness","betriebswissen-sichern",{"slug":33,"title":101,"teaser":102,"metaTitle":103,"metaDescription":104,"h1":105,"intro":106,"forWhom":107,"includes":112,"howItWorks":125,"model":138,"faq":141,"related":154},"Prozessautomatisierung","Anfragen aus Postfach, Telefon und Papier landen ohne Abtippen im System – erst beschrieben und an echten Vorgängen erprobt, dann eingeschaltet.","Digitalisierung Mittelstand: Prozessautomatisierung mit Plan","Digitalisierung Mittelstand in Deutschland: Medienbrüche und Excel-Listen durch erprobte Abläufe ersetzen, still mitgetestet und nach Kriterien abgenommen.","Digitalisierung Mittelstand: vom Abtippen zum erprobten Ablauf – auch ohne eigene IT-Abteilung","Digitalisierung Mittelstand beginnt in einem Betrieb ohne eigene IT-Abteilung nicht mit neuer Software, sondern bei der Stelle, an der heute jemand Angaben aus einer E-Mail, einem Zettel oder einem Telefonat von Hand ins System überträgt. Diese Stelle beschreiben wir, prüfen sie an Ihren echten Vorgängen und ersetzen sie durch Prozessautomatisierung, die nach vereinbarten Kriterien abgenommen wird.\n\nGedacht ist das für Inhaber und Geschäftsführer, bei denen ein Kollege die IT neben seiner eigentlichen Arbeit betreut. Nicht jede Stelle braucht eine Automatik: Reichen Ordnung in den Daten oder eine Funktion, die Ihr Programm schon hat, sagen wir das und bauen nichts. Es gilt deutsches Recht; Personendaten verarbeiten wir nach DSGVO auf eigenen Servern bei Hetzner in Deutschland und der EU.",[108,109,110,111],"Anfragen kommen per E-Mail, als Foto vom Lieferschein und am Telefon herein; ins Warenwirtschaftssystem trägt sie am Ende eine einzige Kollegin von Hand ein.","Kunden, Preise und Bestände stehen in mehreren Excel-Listen, und vor jeder Entscheidung fragt jemand, welche Datei gilt.","Den Weg vom Angebot bis zur Lieferung kennt im Detail ein Mitarbeiter; ist er im Urlaub, bleiben Vorgänge liegen.","Ein Digitalisierungsprojekt wurde schon einmal angeschoben und ist an der Frage hängen geblieben, womit man anfangen soll.",[113,116,119,122],{"title":114,"text":115},"Ablauf aufschreiben, bevor etwas gebaut wird","Wir halten fest, wie ein Vorgang tatsächlich läuft: wer ihn anstößt, aus welchem Kanal die Angaben kommen, in welche Liste sie wandern, wo geschätzt wird. Heraus kommt eine Prozessbeschreibung, die auch trägt, wenn die Person fehlt, die den Ablauf bisher im Kopf hatte.",{"title":117,"text":118},"Digitalisierung Mittelstand: zuerst Ordnung in den Stammdaten","Eine Automatik arbeitet nur so sauber wie die Daten, die sie bekommt. In einem Projekt standen dieselben Lieferanten in 138 Schreibweisen im Bestand; zusammengeführt waren es 75, und 1 922 Positionen wurden dadurch erst nutzbar. Manchmal endet die Arbeit genau hier.",{"title":120,"text":121},"Medienbruch schließen: vom Eingang bis ins System","Postfach und Formulare werden ausgelesen, verstreute Excel-Listen weichen einer gemeinsamen Datenbasis, vorhandene Programme bleiben und werden über ihre Schnittstellen angebunden. Die Technik: TypeScript, Node.js, PostgreSQL – und über 180 Systeme im eigenen Werkzeugkasten als Grundlage.",{"title":123,"text":124},"Bestände und Kassen ohne Eintippen","Zwei anonymisierte Beispiele: Die Daten von 8 Kassen kommen täglich ohne manuelle Eingabe herein, abgeglichen auf den Cent; 93 Lagerpositionen werden geführt, ohne dass jemand Bestände nachträgt. Abweichungen stehen auf einer Liste, die morgens jemand in Ihrem Haus durchgeht.",[126,129,132,135],{"title":127,"text":128},"Gespräch über die Stelle, die heute hakt","Rund zwanzig Minuten zu Ziel, Stand und Engpass, vorgeführt an laufenden Systemen mit Beispieldaten. Danach ist klar, welcher Vorgang zuerst beschrieben wird – oder dass Ihr Anliegen keine Automatisierung braucht.",{"title":130,"text":131},"Bestandsaufnahme und Angebot mit Abnahmekriterien","An einer Stichprobe echter Fälle prüfen wir, wo Handarbeit wegfallen kann und wo sie bleibt. Daraus entsteht das Angebot: welche Schritte automatisiert werden, woran die Abnahme gemessen wird, Vertragsform, Preismodell und Zeitrahmen.",{"title":133,"text":134},"Digitalisierung Mittelstand im Schattenbetrieb erproben","Der neue Ablauf läuft zuerst still neben der bisherigen Handarbeit und schreibt nichts in Ihre Programme. Seine Ergebnisse liegen neben dem, was Ihre Leute eingetragen haben; in Ihre Programme schreiben darf er erst, wenn kein Unterschied mehr ungeklärt ist – auch keiner, bei dem die alte Liste irrte.",{"title":136,"text":137},"Abnahme und Übergabe an Ihren Betrieb","Eingeschaltet wird Schritt für Schritt; die Abnahme misst an dem, was im Angebot steht. Zur Übergabe gehören Prozessbeschreibung, Zugänge und eine Einweisung für die Person, die den Ablauf künftig im Blick behält, dazu eine Notfallanleitung für den Betrieb von Hand.",{"title":139,"text":140},"Abnahme statt Versprechen","Was abgenommen wird, legen wir mit Ihnen fest und schreiben es ins Angebot, bevor gebaut wird: welche Vorgänge ohne Abtippen durchlaufen, welche Unterschiede zur Handarbeit begründet sein müssen, wer Ausnahmen sieht. Die Lieferung kommt in Teilen, und jeder Teil wird einzeln geprüft. Repository und Zugänge können Sie während des Projekts einsehen; mit vollständiger Bezahlung erhalten Sie die Nutzungsrechte an dem Code, den wir eigens für Ihre Abläufe schreiben. Wer bei uns woran arbeitet, steuert unsere Projektleitung.\n\nBevor Sie Listen, Belege oder Kundendaten zeigen, unterzeichnen beide Seiten eine gegenseitige Geheimhaltungsvereinbarung. Verarbeiten wir dabei für Sie personenbezogene Daten, kommt ein Auftragsverarbeitungsvertrag hinzu; technische Maßnahmen, Subunternehmer und die Angaben, die ein Sprachmodell zu sehen bekommt, stehen im Angebot.\n\nFür die Bestandsaufnahme gilt ein Dienstvertrag nach Tagessatz; geliefert werden die darin vereinbarten Unterlagen. Gebaut wird im Werkvertrag zum Festpreis, abgenommen nach den Kriterien. Ein weiterer Ablauf ist später ein neuer Auftrag mit eigenem Umfang und eigener Abnahme.",[142,145,148,151],{"q":143,"a":144},"Wo fängt man mit der Digitalisierung im Mittelstand an?","Bei dem Vorgang, der am häufigsten von Hand zwischen Kanal und System übertragen wird, nicht bei der größten Softwareentscheidung. Ist dieser eine Weg beschrieben und erprobt, zeigt sich an echten Fällen, was eine Automatik bringt. Über den nächsten Schritt entscheiden Sie danach.",{"q":146,"a":147},"Brauchen wir für Prozessautomatisierung eine eigene IT-Abteilung?","Nein. Wo der Ablauf betrieben wird – auf unseren Servern, auf Ihren oder gemischt –, regelt der Vertrag. Im Betrieb braucht es eine Person, die Ausnahmen liest und entscheidet; programmieren muss sie nicht.",{"q":149,"a":150},"Was kostet Digitalisierung im Mittelstand?","Eine belastbare Antwort gibt es erst nach dem Blick in den Vorgang: wie viele Programme beteiligt sind, wie es um die Daten steht, ob Schnittstellen vorhanden sind. Die Bestandsaufnahme läuft nach Tagessatz, die Umsetzung zum Festpreis; beides steht begründet im Angebot.",{"q":152,"a":153},"Wie kann man Excel-Listen ablösen?","Zuerst klären wir, wer welche Liste pflegt und welche Spalten gebraucht werden. Danach entsteht eine gemeinsame Datenbasis, in die Eingänge direkt geschrieben werden; Auswertungen lesen nur noch aus ihr. Wer weiter in Excel schauen möchte, bekommt einen Export – keine zweite Wahrheit.",[37,36,155,156],"excel-listen-abloesen","dokumentenmanagement",[158,183,209,231,254,278,303,323,349,373,384,407,431,455,481],{"slug":35,"title":159,"metaTitle":160,"metaDescription":161,"excerpt":162,"toc":163,"updated":29,"related":178},"Abnahme einer Automatisierung: wer prüft, womit und wann sie gilt","Abnahme im Werkvertrag: Prüfung eines Ablaufs – Lexikon","Abnahme nach § 640 BGB am Beispiel einer Automatisierung: welche Folgen sie hat, wie ein Betrieb ohne IT-Abteilung prüft und was bei Restpunkten gilt.","Mit der Billigung wird die Vergütung fällig, und die Verjährung beginnt. Wie ein Betrieb ohne eigene IT-Abteilung einen automatisierten Ablauf prüft, bevor er ihn als vertragsgemäß erklärt.",[164,167,170,173,176],{"id":165,"text":166},"folgen","Was die Abnahme rechtlich bewirkt",{"id":168,"text":169},"wer-prueft","Wer im Betrieb prüft – und womit",{"id":171,"text":172},"probelauf","Abnahme nach dem Probelauf mit echten Vorgängen",{"id":174,"text":175},"restpunkte","Restpunkte, Verweigerung und stillschweigende Billigung",{"id":26,"text":177},"Wie wir die Prüfung vorbereiten",{"services":179,"lexikon":180},[33,32],[181,4,36,182],"maengelhaftung","werkvertrag",{"slug":184,"title":185,"metaTitle":186,"metaDescription":187,"excerpt":188,"toc":189,"updated":29,"related":206},"angebotserstellung-automatisieren","Angebotserstellung automatisieren: vom Anfragetext zum prüfbaren Angebotsentwurf","Angebotserstellung automatisieren im Mittelstand – Lexikon","Angebotserstellung automatisieren: welche Schritte zwischen Anfrage und Angebot ein Programm übernimmt, wo Kalkulation beim Menschen bleibt, wie man anfängt.","Zwischen Kundenanfrage und fertigem Angebot liegen oft Abschreiben, Nachschlagen und Rückfragen. Welche dieser Schritte ein Programm vorbereiten kann und welche Entscheidung beim Betrieb bleibt.",[190,193,196,199,202,204],{"id":191,"text":192},"schritte","Die Schritte der Angebotserstellung im Einzelnen",{"id":194,"text":195},"aufteilung","Was ein Programm übernehmen kann – und was nicht",{"id":197,"text":198},"voraussetzungen","Voraussetzungen: Artikel, Preise, Regeln",{"id":200,"text":201},"anfangen","Angebotserstellung schrittweise automatisieren",{"id":23,"text":203},"Woran solche Vorhaben scheitern",{"id":26,"text":205},"Wie wir an Angebotsabläufe herangehen",{"services":207,"lexikon":208},[33,32],[37,99,4,155],{"slug":99,"title":210,"metaTitle":211,"metaDescription":212,"excerpt":213,"toc":214,"updated":29,"related":228},"Betriebswissen sichern: wenn Abläufe nur im Kopf einzelner Mitarbeiter stehen","Betriebswissen sichern mit Regeln und KI-Suche – Lexikon","Betriebswissen sichern: wie ein Betrieb Erfahrungswissen aus Köpfen, Postfächern und Chats in Regeln und eine durchsuchbare Wissensbasis überführt.","Urlaub, Krankheit, Ruhestand: Sobald die eine Person fehlt, die weiß, wie es geht, steht ein Ablauf still. Wie Erfahrungswissen festgehalten wird und wo KI dabei hilft.",[215,218,221,224,226],{"id":216,"text":217},"risiko","Warum eine einzelne Person einen Ablauf stoppen kann",{"id":219,"text":220},"arten","Drei Arten von Wissen, drei Arten, es festzuhalten",{"id":222,"text":223},"ki","Betriebswissen mit KI durchsuchbar machen",{"id":23,"text":225},"Typische Fehler beim Sichern von Betriebswissen",{"id":26,"text":227},"Wie wir Wissen in Regeln überführen",{"services":229,"lexikon":230},[32,33],[36,98,156,37],{"slug":232,"title":233,"metaTitle":234,"metaDescription":235,"excerpt":236,"toc":237,"updated":29,"related":251},"dienstvertrag","Dienstvertrag: Beratung nach Aufwand und was der Betrieb dafür bekommt","Dienstvertrag in der KI-Beratung – Lexikon","Dienstvertrag nach § 611 BGB: bezahlt wird sorgfältige Arbeit, kein bestimmter Ausgang. Wann er für KI-Beratung passt und wie ein Betrieb den Aufwand steuert.","Bezahlt wird sorgfältige Arbeit, nicht ein bestimmter Ausgang. Wann Beratung nach Aufwand die ehrlichere Vertragsform ist und wie ein Betrieb sie trotzdem in der Hand behält.",[238,241,244,247,249],{"id":239,"text":240},"abgrenzung","Dienstvertrag oder Werkvertrag: die Frage nach dem Erfolg",{"id":242,"text":243},"wann-passend","Wann ein Dienstvertrag in der KI-Beratung passt",{"id":245,"text":246},"steuerung","Aufwand steuern, ohne ein Ergebnis zu versprechen",{"id":23,"text":248},"Woran Beratung nach Aufwand scheitert",{"id":26,"text":250},"Wie wir Begleitung vereinbaren",{"services":252,"lexikon":253},[32,33],[182,35,38,98],{"slug":156,"title":255,"metaTitle":256,"metaDescription":257,"excerpt":258,"toc":259,"updated":29,"related":275},"Dokumentenmanagement: Unterlagen im Betrieb so ablegen, dass man sie wiederfindet","Dokumentenmanagement im Mittelstand: Grundlagen – Lexikon","Dokumentenmanagement: Ablage, Suche, Versionen und Aufbewahrung – was ein DMS leistet, was die GoBD verlangen und wo Automatisierung beim Einordnen hilft.","Rechnungen im Postfach, Verträge im Ordner, Lieferscheine auf dem Schreibtisch: Wie ein Betrieb seine Unterlagen ordnet, welche Pflichten dabei gelten und wo sich Ablage und Erfassung automatisieren lassen.",[260,262,265,268,271,273],{"id":14,"text":261},"Wie Unterlagen in vielen Betrieben heute liegen",{"id":263,"text":264},"ordnung","Ordnung vor Software: Ablagestruktur und Benennung",{"id":266,"text":267},"pflichten","Dokumentenmanagement und Aufbewahrungspflichten",{"id":269,"text":270},"automatisierung","Wo sich Dokumentenmanagement automatisieren lässt",{"id":23,"text":272},"Woran die Einführung scheitert",{"id":26,"text":274},"Wie wir Ablage und Erfassung verbinden",{"services":276,"lexikon":277},[33,32],[36,37,99,155],{"slug":155,"title":279,"metaTitle":280,"metaDescription":281,"excerpt":282,"toc":283,"updated":29,"related":300},"Excel-Listen ablösen: wann eine Tabelle nicht mehr trägt und was an ihre Stelle tritt","Excel-Listen ablösen im Mittelstand – Lexikon","Excel-Listen ablösen: woran ein Betrieb erkennt, dass eine Tabelle an Grenzen stößt, welche Alternativen es gibt und wie Daten sauber übernommen werden.","Kundenlisten, Preislisten, Auftragsübersichten: Tabellen sind schnell angelegt und schwer wieder loszuwerden. Woran man merkt, dass es Zeit ist, und wie der Umzug ohne Datenverlust gelingt.",[284,287,290,293,296,298],{"id":285,"text":286},"warum","Warum Tabellen im Betrieb so beliebt sind",{"id":288,"text":289},"anzeichen","Sieben Anzeichen, dass eine Excel-Liste nicht mehr trägt",{"id":291,"text":292},"alternativen","Welche Lösung an die Stelle der Liste tritt",{"id":294,"text":295},"umzug","Excel-Listen ablösen ohne Datenverlust",{"id":23,"text":297},"Woran der Umstieg scheitert",{"id":26,"text":299},"Wie wir Listen ablösen",{"services":301,"lexikon":302},[33,32],[36,37,156,98],{"slug":38,"title":304,"metaTitle":305,"metaDescription":306,"excerpt":307,"toc":308,"updated":29,"related":320},"Festpreis oder Tagessatz: welches Preismodell zu welcher Phase eines Vorhabens passt","Festpreis oder Tagessatz im Digitalprojekt – Lexikon","Festpreis oder Tagessatz: wann ein Betrieb ein Ergebnis pauschal einkauft, wann nach Aufwand, und warum Analyse und Umsetzung oft getrennt bepreist werden.","Pauschale für ein beschriebenes Ergebnis oder Abrechnung nach Aufwand: Die Wahl hängt davon ab, wie viel über die Aufgabe schon bekannt ist – nicht davon, welches Modell günstiger klingt.",[309,311,314,316,318],{"id":216,"text":310},"Festpreis und Tagessatz: wer welches Risiko trägt",{"id":312,"text":313},"phasen","Welche Phase welches Modell verlangt",{"id":197,"text":315},"Was ein belastbarer Festpreis voraussetzt",{"id":23,"text":317},"Typische Fehler bei der Wahl",{"id":26,"text":319},"Wie wir Angebote bepreisen",{"services":321,"lexikon":322},[32,33],[182,232,4,35],{"slug":98,"title":324,"metaTitle":325,"metaDescription":326,"excerpt":327,"toc":328,"updated":29,"related":346},"KI-Readiness: woran ein Betrieb erkennt, ob er für KI bereit ist","KI-Readiness im Mittelstand: Selbstcheck – Lexikon","KI-Readiness für Betriebe ohne IT-Abteilung: Daten, Abläufe, Zuständigkeit und Rechtsrahmen prüfen, bevor Geld in KI-Werkzeuge fließt – mit Selbstcheck.","Bevor ein Betrieb in KI investiert, lohnt ein ehrlicher Blick auf vier Voraussetzungen. Welche Fragen dabei helfen und warum ein Nein kein Grund zur Sorge ist.",[329,332,335,338,341,344],{"id":330,"text":331},"daten","Daten: liegen sie dort, wo ein Werkzeug sie lesen kann?",{"id":333,"text":334},"ablaeufe","Abläufe: ist beschrieben, was heute passiert?",{"id":336,"text":337},"zustaendigkeit","Zuständigkeit und Rechtsrahmen",{"id":339,"text":340},"selbstcheck","KI-Readiness im Selbstcheck: zehn Fragen",{"id":342,"text":343},"ergebnis","Was eine niedrige KI-Readiness bedeutet",{"id":26,"text":345},"Wie wir die Voraussetzungen prüfen",{"services":347,"lexikon":348},[32,33],[36,155,99,4],{"slug":350,"title":351,"metaTitle":352,"metaDescription":353,"excerpt":354,"toc":355,"updated":29,"related":370},"werkvertrag-kuendigung","Kündigung eines Werkvertrags: Ausstieg nach der Analyse oder mitten in der Umsetzung","Kündigung eines Werkvertrags nach § 648 BGB – Lexikon","Kündigung eines Werkvertrags: freies Recht des Bestellers, Beendigung aus wichtigem Grund, Vergütung, Daten und Zugänge beim Ausstieg aus einer Automatisierung.","Ein Betrieb darf ein laufendes Werk jederzeit beenden, bezahlt aber grundsätzlich weiter. Welche Wege es gibt, was sie kosten und was beim Ausstieg aus einer Automatisierung zu sichern ist.",[356,359,362,365,368],{"id":357,"text":358},"frei","Freie Kündigung durch den Besteller: was sie kostet",{"id":360,"text":361},"wichtiger-grund","Kündigung aus wichtigem Grund",{"id":363,"text":364},"sichern","Was beim Ausstieg aus einer Automatisierung zu sichern ist",{"id":366,"text":367},"stufen","Warum gestufte Aufträge den Ausstieg entschärfen",{"id":26,"text":369},"Wie wir Ausstiegspunkte vorsehen",{"services":371,"lexikon":372},[33,32],[232,4,35,182],{"slug":4,"title":5,"metaTitle":6,"metaDescription":7,"excerpt":8,"toc":374,"updated":29,"related":381},[375,376,377,378,379,380],{"id":11,"text":12},{"id":14,"text":15},{"id":17,"text":18},{"id":20,"text":21},{"id":23,"text":24},{"id":26,"text":27},{"services":382,"lexikon":383},[32,33],[35,36,37,38],{"slug":181,"title":385,"metaTitle":386,"metaDescription":387,"excerpt":388,"toc":389,"updated":29,"related":404},"Mängelhaftung: was als Mangel zählt, wenn sich Daten und Programme im Betrieb ändern","Mängelhaftung im Werkvertrag bei Automatisierung – Lexikon","Mängelhaftung nach § 634 BGB bei Automatisierungen: Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung – und warum ein neues Lieferantenformular kein Mangel des Werks ist.","Ein automatisierter Ablauf kann fehlerhaft geliefert sein – oder an einer Umgebung scheitern, die sich nach der Übergabe verändert hat. Welche Rechte ein Betrieb hat und wie sich beides unterscheiden lässt.",[390,393,396,399,402],{"id":391,"text":392},"rechte","Welche Rechte die Mängelhaftung dem Besteller gibt",{"id":394,"text":395},"umgebung","Mangel oder veränderte Umgebung?",{"id":397,"text":398},"faelle","Drei Fälle aus der Automatisierung",{"id":400,"text":401},"verjaehrung","Mängelhaftung und Verjährung: wann Ansprüche enden",{"id":26,"text":403},"Wie wir Mängel von Änderungen trennen",{"services":405,"lexikon":406},[33,32],[35,4,182,350],{"slug":37,"title":408,"metaTitle":409,"metaDescription":410,"excerpt":411,"toc":412,"updated":29,"related":428},"Medienbruch: wo Daten im Betrieb von Hand abgetippt werden und was daraus folgt","Medienbruch im Betrieb erkennen und beseitigen – Lexikon","Medienbruch erklärt: wo Daten zwischen E-Mail, Papier und Warenwirtschaft von Hand übertragen werden, welche Fehler entstehen und wie man die Stellen beseitigt.","Eine Bestellung kommt per E-Mail und wird in die Warenwirtschaft abgetippt: Jeder solche Übergang kostet Zeit und erzeugt Fehler. Woran man diese Stellen erkennt und welche Lösung wann passt.",[413,416,418,421,424,426],{"id":414,"text":415},"typische-stellen","Wo ein Medienbruch im Betrieb typischerweise liegt",{"id":165,"text":417},"Was jede Übertragung von Hand verursacht",{"id":419,"text":420},"finden","Einen Medienbruch finden: einen Vorgang verfolgen",{"id":422,"text":423},"wege","Vier Wege, die Übertragung zu beseitigen",{"id":23,"text":425},"Woran Lösungen scheitern",{"id":26,"text":427},"Wie wir Übergänge bewerten",{"services":429,"lexikon":430},[33,32],[36,155,156,184],{"slug":36,"title":432,"metaTitle":433,"metaDescription":434,"excerpt":435,"toc":436,"updated":29,"related":452},"Prozessdokumentation: Abläufe so festhalten, dass man sie prüfen und automatisieren kann","Prozessdokumentation im Mittelstand – Lexikon","Prozessdokumentation praktisch: Abläufe mit Auslöser, Schritten, Ausnahmen und Zuständigkeit festhalten – als Grundlage für Prüfung und Automatisierung.","Eine gute Beschreibung eines Ablaufs passt oft auf eine Seite. Welche Angaben hineingehören, wann ein Diagramm hilft und warum die Ausnahmen wichtiger sind als der Normalfall.",[437,440,443,446,448,450],{"id":438,"text":439},"inhalt","Was in eine Prozessdokumentation gehört",{"id":441,"text":442},"form","Tabelle, Liste oder Diagramm?",{"id":444,"text":445},"ausnahmen","Warum die Ausnahmen wichtiger sind als der Normalfall",{"id":269,"text":447},"Prozessdokumentation als Grundlage der Automatisierung",{"id":23,"text":449},"Woran Beschreibungen von Abläufen scheitern",{"id":26,"text":451},"Wie wir Abläufe aufnehmen",{"services":453,"lexikon":454},[33,32],[37,99,35,156],{"slug":456,"title":457,"metaTitle":458,"metaDescription":459,"excerpt":460,"toc":461,"updated":29,"related":478},"werkvertrag-vs-arbeitnehmerueberlassung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: die Grenze bei Beratung und Automatisierung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung im Betrieb – Lexikon","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: woran Behörden die Grenze erkennen, was ohne Erlaubnis droht und wie Beratungsaufträge sauber getrennt bleiben.","Ob ein Ergebnis eingekauft wird oder Arbeitskraft, entscheidet nicht die Überschrift des Vertrags, sondern der Alltag im Projekt. Worauf ein Betrieb achten sollte, der Beratung und Automatisierung vergibt.",[462,465,468,471,474,476],{"id":463,"text":464},"zwei-einkaeufe","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung: zwei verschiedene Einkäufe",{"id":466,"text":467},"erlaubnis","Warum die Überlassung eine Erlaubnis braucht",{"id":469,"text":470},"merkmale","Merkmale, auf die bei einer Prüfung geschaut wird",{"id":472,"text":473},"beratung","Werkvertrag vs. Arbeitnehmerüberlassung in Beratung und Automatisierung",{"id":165,"text":475},"Folgen einer falschen Einordnung",{"id":26,"text":477},"Wie wir die Grenze halten",{"services":479,"lexikon":480},[32,33],[182,232,35,4],{"slug":182,"title":482,"metaTitle":483,"metaDescription":484,"excerpt":485,"toc":486,"updated":29,"related":499},"Werkvertrag: was ein Betrieb bei Beratung und Automatisierung tatsächlich kauft","Werkvertrag bei Beratung und Automatisierung – Lexikon","Werkvertrag nach § 631 BGB verständlich erklärt: geschuldetes Ergebnis, Abnahme, Vergütung und wann ein Beratungs- oder Automatisierungsauftrag darunter fällt.","Bezahlt wird ein prüfbares Ergebnis, nicht die aufgewendete Zeit. Wann ein Beratungs- oder Automatisierungsauftrag in diese Vertragsform passt und woran er in kleineren Betrieben scheitert.",[487,489,492,495,497],{"id":342,"text":488},"Werkvertrag: geschuldet ist das Ergebnis, nicht die Stunde",{"id":490,"text":491},"beratung-oder-umsetzung","Beratung, Umsetzung oder beides: was ein Werk sein kann",{"id":493,"text":494},"bedingungen","Wann ein Werkvertrag für eine Automatisierung trägt",{"id":23,"text":496},"Typische Fehler, wenn zum ersten Mal vergeben wird",{"id":26,"text":498},"Wie wir Aufträge schneiden",{"services":500,"lexikon":501},[33,32],[35,232,4,38],1789383717137]